Probezeiten

Montag
Nachwuchsorchester:
15.00 - 16.00 Uhr

Schülerorchester:
17.15 - 19.30 Uhr

Jugendorchester:
17.15 - 19.30 Uhr

Stammorchester:
20.00 - 22.00 Uhr


Donnerstag
Erwachsenenorchester:
20.00 - 22.00 Uhr

02 Jul 2022
17:00 Uhr - 18:30 Uhr
Kirchweihbaum Götteldorf
17 Jul 2022
13:00 Uhr - 15:00 Uhr
Stammtischkirchweih Götteldorf
26 Aug 2022
17:30 Uhr - 18:30 Uhr
Eröffnung Herbstvolksfest Nürnberg
27 Aug 2022
20:00 Uhr - 00:00 Uhr
Kirchweih Unternbibert

Es ist schon eine ziemliche Umstellung sein bekanntes Instrument gegen ein Luftgewehr einzutauschen. Beim Musizieren legt man die Noten vor sich auf den Notenständer, setzt das Instrument an und „zielt“, mehr oder weniger geübt, auf die vorgegebenen Noten.

Am Schießstand ist doch alles unvertrauter. Sein „Notenblatt“, also die Zielscheibe spannt man zwar auch in eine Art Ständer, allerdings befördert man diesen mit Knopfdruck einige Meter von sich weg. Was die Sache nicht gerade einfacher macht.

Das Luftgewehr ist etwas ungewohnt in der Handhabe im Vergleich zum eigenen Blasinstrument. Entscheidend ist hier nicht etwa die Lippenspannung, sondern vor allem die Konzentration auf den Punkt zu bringen und mit dem Ziel im Visier zum richtigen Zeitpunkt abzudrücken. Mit etwas Glück kreiert man dann ein gutes Trefferbild um sich dann gegenüber den Musikerkollegen, aber vor allem gegenüber geübteren Schützen nicht komplett zu blamieren. Einer der wenigen Vorteile: Man erntet beim Nichttreffen der Töne, äh… korrigiere der Schützenscheibe keine kritischen Blicke des Dirigenten. Denn diesen gibt es beim Schießen nicht. Oder zumindest nichts vergleichbares.

Nach dem Absolvierens des Schießstandes ging es weiter zum Bogenschießen. Man hatte hier 5 Versuche um von der „Kinderdistanz“ auf die Zielscheibe zu zielen. Nach genauer Einweisung haben wir unsere Pfeile mehr oder weniger gekonnt auf der Scheibe platziert. Hier war es möglich 1-5 Punkte zu erzielen. Der Clou bei der Sache war, dass man nur einen Wertungspfeil hatte und diesen auch VORHER ansagen musste. Wenn man bei den ersten 4 Schüssen den Wertungspfeil noch nicht angesagt hat, war der 5. Pfeil zwangsweise der Wertungspfeil.

Das interessante dabei war außerdem, dass es ein Multiplikator-Schießen war. Sprich das Ergebnis vom Luftgewehr-Schießen wurde mit dem vom Bogenschießen multipliziert. Zum Beispiel x3, x4, je nach Erfolg beim Bogenschießen.

Im Anschluss beendeten wir im Aufenthaltsraum vom Schützenverein in gemütlicher Runde den Abend und tauschten uns über unsere Schießerfahrungen aus. Jeder erhielt zum Schluss noch einen Ausdruck mit seiner Wertung und den Punkten.

Im Nachhinein muss man sagen, dass hier vor allem der olympische Gedanke zählt: Dabei sein ist alles . Nächstes Mal gerne wieder.

 

R.S.

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